Traumabegleitung in St. Gallen
Reflektieren, verstehen, darüber reden – im Kopf ist vieles klar.
Und doch fehlt manchmal die tiefe Gewissheit: Ich bin ganz da. Und was geschehen ist, ist vorbei.
Traumabegleitung
15 Minuten, telefonisch, unverbindlich
Reflektieren, verstehen, darüber reden – im Kopf ist vieles klar.
Und doch fehlt manchmal die tiefe Gewissheit:
Ich bin ganz da. Und was geschehen ist, ist vorbei.
In der Traumabegleitung beziehen wir deshalb das ganze Erleben ein: Gedanken und Gefühle ebenso wie Körperempfindungen, innere Bilder und Bewegungsimpulse. Ich arbeite mit Somatic Experiencing nach Dr. Peter Levine – einem Ansatz, der beim Körper beginnt.
Traumabegleitung im Rahmen psychosozialer Beratung kann hilfreich sein, wenn belastende Erfahrungen in Ihrem Alltag oder in Ihren Beziehungen nachwirken.
Mein Angebot ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung und Behandlung, kann diese jedoch ergänzen.
Trauma: Spuren im Alltag
Traumafolgen können sich sehr unterschiedlich zeigen, zum Beispiel:
- Plötzlich auftretende Reaktionen – Anspannung, Schreckhaftigkeit oder das Gefühl, unvermittelt von etwas überwältigt zu werden.
- Schwierigkeiten im Alltag und in Beziehungen – Es kann schwerfallen, eigene Grenzen zu spüren, bei sich zu bleiben oder Nähe zuzulassen.
- Vermeidung und Einschränkungen – Bestimmten Situationen geht man aus dem Weg. Dadurch wird der Spielraum im Alltag kleiner.
Diese Reaktionen sind oft als Schutz in belastenden Situationen entstanden. Dass sie heute noch auftreten, lässt sich vor diesem Hintergrund gut verstehen.
Ob meine Begleitung zu Ihrer Situation passt, klären wir am einfachsten im Kennenlerngespräch.
15 Minuten, telefonisch, unverbindlich
Wann kann Traumabegleitung hilfreich sein?
Traumafolgen in der Paarbeziehung
Streit, Rückzug oder auch Nähe können starke Anspannung oder den Wunsch auslösen, auf Abstand zu gehen. Manchmal fühlt man sich dabei wie abgeschnitten, weit weg oder nicht mehr ganz da.
Gerade in nahen Beziehungen machen sich frühere belastende Erfahrungen oft deutlich bemerkbar. Eine heutige Situation ruft dann Gefühle oder Reaktionen hervor, die man selbst oder das Gegenüber kaum einordnen kann.
Für den Partner oder die Partnerin ist oft schwer zu verstehen, was gerade geschieht. So entstehen leicht Missverständnisse, Schweigen oder immer wieder ähnliche Konflikte.
Steht vor allem das eigene Erleben im Vordergrund, ist eine Einzelbegleitung meist der passende Rahmen. Haben sich zwischen Ihnen beiden wiederkehrende Konflikte oder Rückzugsmuster entwickelt, ist es hilfreich, gemeinsam als Paar darauf zu schauen.
Ein erstes Gespräch hilft, mehr Klarheit zu bekommen.
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Schutzreaktionen, die weiterwirken
Warum sich Vergangenes manchmal noch wie Gegenwart anfühlt
Überwältigende Erfahrungen betreffen uns auf verschiedenen Ebenen: In Gedanken und Gefühlen, und zugleich in körperlichen Reaktionen – etwa als Anspannung, Fluchtimpuls oder Erstarren.
Lässt sich eine Erfahrung verarbeiten, können wir von ihr erzählen – mit einem Anfang, einem Ende und dem Wissen: «Das war damals, und es ist vorbei.»
Bleibt dieser Abschluss aus, bleibt das Nervensystem in Bereitschaft.
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Ist eine Situation zu bedrohlich, reagiert der Organismus automatisch – noch bevor sich erfassen lässt, was geschieht.
Solche Erfahrungen werden nicht nur als bewusste Erinnerung gespeichert. Auch körperliche Reaktionsmuster können erhalten bleiben – etwa in Muskelspannung, vegetativer Aktivierung, Bewegungsimpulsen oder Erstarrung. Dafür wird manchmal anschaulich der Begriff «Körpergedächtnis» verwendet.
Später können innere oder äussere Hinweise, die an die frühere Situation erinnern, diese Muster erneut aktivieren. Dann reagiert der Körper für einen Moment so, als wäre die frühere Gefahr wieder gegenwärtig.
Dies geschieht vor allem, wenn Flucht oder Kampf nicht möglich waren und begonnene Schutzreaktionen nicht zu einem Abschluss kommen konnten.
Kurz gesagt:
Überwältigende Erfahrungen können als anhaltende Schutzbereitschaft im Körper weiterwirken – Vergangenes fühlt sich dann zeitweise wie Gegenwart an. Traumabegleitung unterstützt dabei, diese Reaktionen wahrzunehmen, einzuordnen und neue Erfahrungen von Sicherheit zu machen.
Sicherheit ist mehr als die Abwesenheit von Gefahr.
Trauma und innere Sicherheit
Das autonome Nervensystem nimmt fortwährend Signale auf: aus dem Körper, aus der Umgebung und im Kontakt mit anderen Menschen. Die Einordnung, ob etwas eher als sicher oder unsicher erlebt wird, erfolgt blitzschnell und ist meist der bewussten Wahrnehmung entzogen. Dabei wechselt der Organismus je nach Situation flexibel zwischen Aktivierung, Orientierung, Kontakt und Erholung.
Nach überwältigenden oder traumatischen Erfahrungen ist diese flexible Regulation oft beeinträchtigt. Das sogenannte «Toleranzfenster» wird enger: Man gerät schneller in starke Anspannung und Wachsamkeit oder in Rückzug und inneres Abschalten.
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Innerhalb des Toleranzfensters haben wir genügend inneren Spielraum, um mit starken Gefühlen und schwierigen Situationen umzugehen, ohne von ihnen überflutet zu werden oder uns zurückzuziehen.
Stellt sich ausreichend Sicherheit ein, lässt die körperliche Alarmbereitschaft nach: Atmung und Herzschlag beruhigen sich, Gedanken werden klarer, die Wahrnehmung öffnet sich, und der Kontakt mit anderen wird wieder leichter. Manchmal entsteht dabei wie von selbst ein Moment von innerer Stille und Weite.
Innere Sicherheit bedeutet deshalb nicht, immer ruhig zu sein. Sie zeigt sich darin, nach Belastungen wieder zu Ruhe, Orientierung und Kontakt zurückzufinden.
Kurz gesagt:
Nach überwältigenden Erfahrungen wird das Toleranzfenster enger – man gerät schneller in Alarm oder Rückzug. Traumabegleitung unterstützt dabei, den inneren Spielraum wieder zu erweitern.
Sicherheit ist nicht nur ein Gedanke, sondern eine Erfahrung.
Das Bedürfnis nach Sicherheit ist tief in uns angelegt. Vielleicht haben Sie deshalb schon Meditation, Atemübungen oder Achtsamkeit ausprobiert. Nicht immer stellt sich dabei die erhoffte Entlastung ein.
Wenn Meditation oder Achtsamkeitsübungen unruhig machen
In meinem Angebot geht es nicht darum, gemeinsam zu meditieren oder eine bestimmte Technik einzuüben. Im Mittelpunkt steht zunächst die Co-Regulation im Kontakt: Ich bin als Gegenüber präsent und unterstütze Sie dabei, bei starken Gefühlen oder bedrängenden Erinnerungsbildern immer wieder Orientierung zu finden und ins Hier und Jetzt zurückzukehren.
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Auch die achtsame Wahrnehmung des eigenen Erlebens hat dabei ihren Platz – behutsam dosiert und begleitet. Was zunächst mit Unterstützung gelingt, wird mit der Zeit zunehmend auch alleine möglich.
Meditation und Achtsamkeitsübungen sind wertvoll und haben eine lange Tradition. Bei Traumafolgen kommt es jedoch darauf an, wie eine Übung gestaltet, dosiert und begleitet wird. Traumasensibel angepasst und gut eingebettet bleiben solche Übungen hilfreich.
Viele Achtsamkeits- und Meditationsübungen richten die Aufmerksamkeit nach innen – etwa auf den Atem, den Herzschlag oder andere Körperempfindungen. Nach belastenden Erfahrungen sind gerade solche inneren Signale oft mit Angst oder Gefahr verbunden.
Statt Ruhe entsteht dann Anspannung. Manche Menschen fühlen sich leer, verloren oder wie benommen. Auch aufdringliche Erinnerungen oder innere Bilder treten manchmal stärker hervor.
Das bedeutet nicht, dass man etwas falsch macht oder nicht meditieren kann. Es zeigt vielmehr, dass die Übung im Moment zu intensiv ist oder dass mehr äussere Orientierung und Begleitung nötig sind.
Veränderung geschieht meist in kleinen Schritten. Alte Reaktionen tauchen deshalb zeitweise wieder auf. Entscheidend ist, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen und sich selbst nicht zu verurteilen. So wächst nach und nach ein verlässlicherer innerer Kompass dafür, was im jeweiligen Moment hilfreich und gut verträglich ist.
Kurz gesagt:
Wenn Meditation oder Achtsamkeit unruhig machen, ist das oft eine nachvollziehbare Reaktion auf belastende Erfahrungen. Dann kann es hilfreich sein, zunächst im Kontakt mit einem Gegenüber Orientierung und Sicherheit zu finden – damit dies später zunehmend auch alleine gelingt.
Was sich durch Traumabegleitung verändern kann
Veränderung braucht Zeit und verläuft selten geradlinig. Wie sie sich entwickelt, lässt sich nicht vorhersagen. Wichtig ist deshalb ein verlässlicher Rahmen: Wir arbeiten in einem Tempo, das für Sie stimmig und gut tragbar ist, und achten darauf, Überforderung möglichst zu vermeiden.
Nach und nach zeigen sich Veränderungen oft auch im Alltag:
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Mehr innere Ruhe und Stabilität
Nach belastenden Momenten gelingt es leichter, wieder zur Ruhe zu finden, handlungsfähig zu bleiben und aus Anspannung oder innerer Starre herauszukommen.
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Mehr Verbindung im Alltag und in Beziehungen
In schwierigen Momenten wird es eher möglich, mit sich selbst und anderen in Kontakt zu bleiben, statt sich automatisch zurückzuziehen, stark anzupassen oder heftig zu reagieren.
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Mehr Kontakt mit sich selbst
Eigene Bedürfnisse und Grenzen werden klarer wahrnehmbar. Dadurch fällt es leichter, eine Pause zu machen, Nein zu sagen oder um Unterstützung zu bitten. Zugleich entsteht wieder mehr Raum für Lebendigkeit, Freude und wohltuende Momente.
Kurz gesagt:
Veränderung beginnt oft im Kleinen: Eine belastende Situation fühlt sich weniger überwältigend an, eine automatische Reaktion fällt schwächer aus oder es wird möglich, anders zu handeln als bisher.
Der Schlüssel zur Traumabewältigung ist nicht, das Trauma wieder zu erleben, sondern neue Erfahrungen im Körper zu schaffen.
Peter A. Levine
Somatic Experiencing Practitioner in St. Gallen
Über mich
Mich interessiert seit langem, wie Menschen schwierige Erfahrungen überstehen und wieder Boden unter den Füssen finden. Ich bin Sozialarbeiter FH, systemischer Berater und Somatic Experiencing Practitioner.
Anspannung, Rückzug oder Übererregung verstehe ich nicht als persönliches Defizit, sondern als nachvollziehbare Schutzreaktionen. Diese Dynamiken sind mir nicht nur aus der Theorie vertraut.
Seit 2013 berate ich im Rahmen der Opferhilfe Menschen nach belastenden und einschneidenden Ereignissen. Ergänzend absolvierte ich das CAS Opferhilfe an der Berner Fachhochschule. Aus dieser Arbeit weiss ich, wie wichtig ein ruhiges und verlässliches Gegenüber sein kann – besonders dann, wenn eine Erfahrung die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten übersteigt.
In meiner Arbeit ist mir eine zugewandte und klare Haltung wichtig. Auch schwierige Themen dürfen Platz haben, ohne dass Sie sich erklären oder rechtfertigen müssen.
Mein Anliegen ist, Sie dabei zu begleiten, wieder mehr Sicherheit, Selbstkontakt und Verbundenheit zu entwickeln – mit sich selbst und in Beziehungen.
Qualifikationen (Auswahl):
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Sozialarbeiter FH, systemischer Berater
Meilener Institut Zürich (zertifiziert SYSTEMIS) -
Somatic Experiencing Practitioner (SE)
körperorientierte Methode zur Stress- und Traumaregulation nach Dr. Peter Levine,
Zentrum für Innere Ökologie Zürich -
CAS Opferhilfe mit Schwerpunkt systemische Trauma-Beratung
Berner Fachhochschule (BFH)
Wie ich arbeite
Grundlage meiner Arbeit ist Somatic Experiencing (SE) – ein körperorientierter Ansatz zur Begleitung traumatischer und überwältigender Erfahrungen, entwickelt von Dr. Peter Levine.
Die Begleitung findet im Gespräch statt, meist im Sitzen oder Stehen und ohne Berührung. Was Sie erzählen, bestimmen Sie.
Im Mittelpunkt steht Ihr gegenwärtiges Erleben, nicht die Methode. Wir arbeiten in kleinen, gut tragbaren Schritten und richten die Aufmerksamkeit immer wieder auf das, was Halt, Orientierung und Sicherheit gibt.
Mehr über Somatic Experiencing und den möglichen Ablauf einer Sitzung erfahren Sie auf der Methodenseite:
So läuft die Traumabegleitung ab
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Erstkontakt
Per E-Mail, Telefon oder über das Formular.
Alternativ buchen Sie direkt online ein kostenloses Kennenlerngespräch
(15 Minuten, telefonisch, unverbindlich).Wir klären kurz, worum es geht und ob mein Angebot für Sie passend ist.
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Erstgespräch
Wir lernen uns kennen und vertiefen Ihr Anliegen. Sie erhalten einen konkreten Eindruck der Arbeitsweise.
Auch ohne vorheriges Kennenlerngespräch direkt online buchbar.
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Nächste Schritte
Danach entscheiden Sie, ob und in welchem Rahmen eine Begleitung sinnvoll ist.
Wenn es für Sie stimmig ist, planen wir die nächsten Termine.
Kosten der Traumabegleitung
- 60 Minuten: CHF 130.00
- 90 Minuten: CHF 195.00
- Ein reduzierter Tarif ist nach vorheriger Absprache möglich.
- Die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen.
Praxisstandort in der St. Galler Altstadt
Die Termine finden in der Praxis an der Spisergasse 22 in 9000 St. Gallen statt – zentral gelegen und gut erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln und dem Auto.
- Den Lageplan finden Sie auf der Kontaktseite.
- Eine unkomplizierte Anreise ist etwa aus Gossau, Herisau, dem Appenzellerland und der Region Ostschweiz möglich.
Dauer einer Sitzung
- Einzelsitzungen dauern üblicherweise 60 Minuten.
- Die Frequenz passen wir gemeinsam an Ihre Situation an.
Sie haben Fragen zu meinem Angebot, sind sich vielleicht nicht sicher, ob es für Sie passt?
15 Minuten, telefonisch, unverbindlich
Häufige Fragen zur Traumabegleitung
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Muss ich meine Geschichte im Detail erzählen?
Nein. Sie entscheiden, was und wie viel Sie erzählen möchten. Es geht nicht darum, belastende Erfahrungen nochmals ausführlich zu durchleben. Im Mittelpunkt steht, wie sich deren Folgen heute zeigen – etwa in Körperreaktionen, Gefühlen, Gedanken oder Beziehungen.
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Wie viele Sitzungen sind in der Regel nötig?
Das hängt von Ihrem Anliegen und Ihrer persönlichen Situation ab. Manchmal reichen wenige Sitzungen aus, andere Menschen nutzen die Begleitung über einen längeren Zeitraum. Im Verlauf besprechen wir gemeinsam, was für Sie sinnvoll und stimmig ist.
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Wird die Traumabegleitung von der Krankenkasse übernommen?
Nein, die Kosten werden nicht von der Krankenkasse übernommen und müssen selbst getragen werden.
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Was bedeutet die Trauma-Trias?
Mit Trauma-Trias werden drei häufige Reaktionsbereiche nach überwältigenden Erfahrungen beschrieben:
Wiedererleben – Erinnerungen, Bilder, Albträume oder Körperreaktionen treten auf, als wäre das Vergangene wieder gegenwärtig.
Vermeidung – Situationen, Gespräche, Gedanken oder Gefühle, die an die Erfahrung erinnern, werden gemieden.
Übererregung – Anspannung, Wachsamkeit oder Schreckhaftigkeit bleiben erhöht.
Einzelne dieser Reaktionen können nach belastenden Erfahrungen auftreten und wieder abklingen. Ob eine Traumafolgestörung vorliegt, kann nur eine ärztliche oder psychotherapeutische Fachperson abklären.
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Was ist der Unterschied zwischen Traumatherapie und Traumabegleitung?
Traumatherapie ist die Behandlung von Traumafolgestörungen durch entsprechend qualifizierte Psychotherapeutinnen, Psychotherapeuten oder Ärztinnen und Ärzte.
Meine Traumabegleitung findet im Rahmen psychosozialer Beratung statt: körperorientierte Arbeit an Stress- und Traumafolgen mit Somatic Experiencing. Sie umfasst keine Diagnosestellung und ersetzt keine notwendige psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung.
Bei einer diagnostizierten Traumafolgestörung kann Traumabegleitung ergänzend sinnvoll sein – auf Wunsch auch in Absprache mit der behandelnden Fachperson.
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Einzelberatung oder Traumabegleitung – was passt für mich?
Stehen eine belastende Lebenssituation, eine Entscheidung oder ein Konflikt im Vordergrund, bietet sich die Einzelberatung an. Geht es stärker um anhaltende Körperreaktionen, innere Alarmbereitschaft oder die Folgen überwältigender Erfahrungen, kann Traumabegleitung passend sein.
Im Kennenlerngespräch klären wir gemeinsam, welcher Rahmen Ihrem Anliegen am besten entspricht.
Der erste Schritt
In einem kurzen telefonischen Kennenlerngespräch klären wir, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt. Danach entscheiden Sie in Ruhe, wie es weitergehen soll.
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